Stemer & Burtscher Versicherungs- und Vermögensberatung
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...in unserem Archiv

Was tun mit den Franken?

Österreichs Immobilien­ besitzer und Hausbau­er finanzieren traditio­nell sehr stark über Kredite im Schweizer Franken (CHF) mit endfälligem Tilgungsträger. Jetzt droht mehrfaches Unge­mach: die Tilgungsträger no­tieren weit unter Plan, Kurs­steigerungen im Franken füh­ren zu zusätzlichen Verlusten. Einen einheitlichen Lösungs­weg kann es nicht geben. Rest­laufzeit des Kredits, ange­spartes Kapital, Wahl des Til­gungs trägers und verfügbares Einkommen sind nur einige der Aspekte, die in einer indi­viduellen und fachkundigen Beratung betrachtet werden müssen. Mehr...

AK: Banken zwingen Kunden, in Euro zu konvertieren

„Ein Liquiditätsaufschlag von bis zu zwei Prozent auf die Fremdwäh­rungskreditsumme ist notwendig, da die Refinanzierungskosten für die Banken stark gestiegen sind“, sagt Erste-Bank-Sprecher Peter Thier. Von einem Überwälzen der Mehr­kosten auf die Kreditnehmer will er nichts wissen: „Wir verzichten da­für auf Marge.“ Und: „Den einzelnen Sparkassen steht frei, ob sie die höheren Refinanzierungskosten an ihre Kunden weitergeben, das liegt an der Struktur der Sparkassen.“  Mehr...

VERGABESTOPP WKÖ-Funktionär kritisiert FMA-Vorgehen bei umstrittenen Krediten

Wirbel um Fremdwährungskredite. Der Fachverband der Finanz­dienstleister (14.000 Mitglie­der) in der Wirtschaftskam­mer Österreich läuft gegen den Stopp von Fremdwäh­rungskrediten Sturm.  Mehr...

Kredite in Yen und Franken kommen kräftig ins Wanken

Fremdwährungskredit­nehmer sind mehrfach in der Zange: Sie sind Kreditnehmer, Wäh­rungsspekulanten und Ansparer von Tilgungs­trägern. Und derzeit läuft eben alles schief...  Mehr...

BEOBACHTET Auf ewig verbunden...

Ja, es stimmt. Ich bin in die Filiale meiner Bank ge­gangen. Ich habe mich be­züglich der Möglichkeit eines kreditfinanzierten Wohnungs­kaufs erkundigt. Und wir – meine Bank und ich – haben uns auf den Abschluss eines Geschäfts geeinigt.  Mehr...

KREDITKLEMME Banken stoppen die Vergabe von Fremdwährungs-Krediten

Die Kreditklemme gegenüber Pri­vaten ist jetzt auch in Österreich an­gekommen, zumindest in einem Teil­bereich. So gut wie alle heimischen Institute haben die Vergabe von Fremdwährungsdarlehen gestoppt. „Die Maßnahme dient zum Schutz der Kunden vor Währungsschwan­kungen“, begründet ein Bank Aus­tria- Sprecher den Schritt. Ähnlich lauten auch die Begründungen von Erste Bank und Raiffeisen Landes­bank NÖ-Wien, die seit der Vorwo­che keine neuen Yen- und Franken­Kredite mehr zulässt. „Wir waren ohnehin immer schon sehr restrik­tiv“, so ein RLB-Sprecher. Unter den bestehenden Fremd­währungskreditnehmern herrscht Unsicherheit, wie es weitergehen soll. „Am besten, man geht jetzt zum Kundenbetreuer“, lautet der Rat aus der Bank Austria. Insgesamt geht es um 50 Milliarden €. (lech)

Vorwürfe gegen Banken

Schwarzach - "Die Banken handeln gegen die Interessen der Kunden, indem sie diesen im Verhältnis zu Frankenkrediten teurere Euro-Kredite sozusagen aufs Auge drücken."  Mehr...

Zinsentscheid der EZB bremst Abwärtstrend des Euro ein

EZB-Chef Jean-Claude Trichet erwartet für heuer nur mehr ein Wachstum von 1,8 Prozent im Euroraum. Für kommendes Jahr senkte er die Prognose auf 1,2 Prozent.  Mehr...

Yen steigt trotz Rezessionsgefahr

Japans Wirtschaft ist im zweiten Quartal geschrumpft. Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt schwächelt insbesondere beim Konsum und bei den Exporten. Mehr...

Starker Dollar treibt die Indizes

Bilanzvorlagen waren zwar dünn gesät, doch positive Impulse für die Aktienkurse kamen von der Währungsfront, denn der Dollar setzte seine Aufholjagd gegenüber dem Euro fort.  Mehr...

Dollar und Öl bleiben marktbestimmend

Analysten sehen den Ölpreis schon bald unter 100 US-Dollar fallen. Die Wall Street wartet unterdessen auf wichtige Konjunkturdaten und die Zahlen von Einzelhändlern. Mehr...

Die Attraktivität des Dollars ist begrenzt

Am Dienstag hielt die Fed die Füße still und unterstützte den Dollar ebenso wie den Markt für Unternehmensanleihen. Mit Käufen sollten Anleger aber noch zuwarten. Mehr...

Devisenexperten sind sich einig: Schweizer Franken wird steigen

Händler spekulieren auf ein niedrigeres Zinsniveau in Euroland. Da die Zinsen in der Schweiz gleich bleiben dürften, steigt die Attraktivität der Schweizer Währung. Mehr...

Der japanische Yen ist schwach und stark zugleich

Schwache japanische Konjunktur lässt den Yen gegenüber dem Dollar einbrechen. Dafür sorgt die Auflösung von Carry Trades für die entgegengesetzte Entwicklung beim Euro. Mehr...

Bankenkrise schwächt Euro und Pfund

Die nun auch in Europa greifbare Bankenkrise hat Europas Währungen deutlich zugesetzt. Sowohl das Pfund als auch der Euro haben gegenüber dem Dollar nachgegeben. Mehr...

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